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Herzlich Willkommen auf HIKAF.de

Es geht nicht darum den Bedürftigen vom Überfluss abzugeben, sondern "ganzen Völkern den Zugang in den Kreis der wirtschaftlichen und menschlichen Entwicklung zu eröffnen, von dem sie ausgeschlossen sind."

Papst Johannes Paul II.
Botschaft zum Weltfriedenstag 01.01.2001

Hier unten ist die Schule "College Mater Vitae"

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Was ist HIKAF?

HIKAF steht für Hilfe für Kinder aus armen Familien. Das Projekt HIKAF wurde bereits 1991 vom Priester Hippolyte Badika ins Leben gerufen. HIKAF ist ein Zentrum für landwirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung in Kinshasa-West (Bistum Kisantu) in der Demokratischen Republik Kongo.

Zweck des Zentrums ist die Förderung einer gründlichen, dauerhaften und nachhaltigen Entwicklung im Rahmen der Ausbildung armer Kinder und unbemittelter Jugendlicher sowie die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität der Bevölkerung im Kongo.

Geleitet wird das Projekt HIKAF im Kongo von Abbé Hippolyte Badika mit dem Verein HIKAF ASBL .

"Das Projekt ist enorm groß. Für seine Durchführung vertraut der Initiator auf Gott und auf die Mutter Gottes Maria, Mutter des Lebens und Schutzpatronin des ganzen Werkes und an die vielen lieben Menschen, die uns durch den Verein eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen."

Philosophie des Projektes :

  • Den Not leidenden Kindern eine Zukunft geben! Dies ist nur möglich durch eine Ausbildung.
  • Es gibt keine richtige Ausbildung ohne ein Verantwortungsbewusstsein der Einheimischen.
  • Es gibt aber kein Verantwortungsbewusstsein ohne Demokratie und einen gewissen Wohlstand der Bevölkerung.
  • Es gibt keine Demokratie und keine Entwicklung ohne ein ausgebildetes Volk.

Lebenssprinzipien des Projekts:

  • Aufrichtig sein
  • Ordnung halten
  • Pflichte erfüllen
  • Zielgerecht ausbilden
  • Auf den Menschen achten
  • Menschenwürdiges Leben führen

Die Arbeit des Projekts:

  • Moderne Schulen bauen, damit sdie Kinder gut lernen können
  • Jugend- und Handdwerkszentren errichten
  • Schulgeld für arme Kinder bezahlen
  • Landwirtschaft betreiben
  • Armen Eltern durch Arbeitgebung helfen
  • Patenschaft für arme Schulkinder vermitteln

 

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13 Jahre HIKAF E msdetten e.V. 2005

13 Jahre HIKAF Emsdetten e. V. 2005

 

HIKAF heißt: „Hilfe für Kinder aus armen Familien". Der Verein HIKAF Emsdetten e.V. 2005 wurde im September 2005 gegründet und unterstützt die Projekte von Abbe Hippolyte Badika im Kongo.

HIKAF ist ein Zentrum für landwirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung im Bistum Kisantu in der Demokratischen Republik Kongo.

Zweck des Zentrums ist die Förderung einer gründlichen, dauerhaften und nachhaltigen., Entwicklung im Rahmen der Ausbildung armer Kinder und unbemittelter Jugendlicher sowie die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität der Bevölkerung im Kongo.

 Die Schule „College Mater Vitae" im Kongo wird vom Verein HIKAF asbl unter der Leitung von Abbe Hippolyte Badika, ehemaliger Kaplan von St. Georg in Bocholt, von Herz Jesu und St. Pankratius in Emsdetten, geführt. Abbe Hippolyte Badika unterrichtet ferner am Priesterseminar Mayidi bibelwissenschaftliche Kurse und biblische Sprachen und Deutsch. Seit September 2016 arbeitet er auch in einer ländlichen Pfarrei in Mvululu, Bistum Kisantu.

 Die HIKAF-Schule wurde 2006 gebaut. Sie hat im Jahr 2016 iihr 10jähriges Bestehen gefeiert. Sie wird nach der ersten Erweiterung im Jahre 2014 zurzeit von 510 Kindern besucht - Zwölf Grundschul- und sechs Kindergartenklassen.

Am Eingangstor prangen die Buchstaben: Ordre - Sincerite - übersetzt: Ordnung und Aufrichtigkeit. Ordnung und Aufrichtigkeit ist das Motto vom Verein Hikaf asbl.

 Der Unterricht dauert von 7.00 - 13.30 Uhr mit einer halbstündigen Pause um 10.00 Uhr. Die Kinder der Kindergartenklassen kommen um 7.30 Uhr und werden um 12.00 Uhr von den Eltern wieder abgeholt. Dienstags ist Sporttag: Tae kwon do: ein Kampfsport, der zur Disziplin und zur Selbstbeherrschung sowie zur Selbstverteidigung der Kinder beiträgt. Die Schulklassen nehmen abwechselnd auf dem Schulhof am Sportunterricht teil. Musik, Englisch und Informatik gehören auch zum Studienplan in der Grundschule. Für den Unterricht bekommen die Kinder alle Schulmaterialien von der Schule, sodass kein Kind sich benachteiligt oder ärmer fühlt. Ein Kind in der ersten Klasse Grundschule bekommt 27 Hefte. Für jede Materie gibt es ein bestimmtes Heft.

 „College Mater Vitae" ist eine katholische Schule. In der Früh wirdjeden Tag zusammen am Schulhof gebetet. In der Fastenzeit wird an jedem Freitag vor dem Unterricht von den Kindern der Kreuzweg durch die umgehenden Strassen gebetet und in den Marienmonaten Oktober und Mai wird der Rosenkranz - immer von den Kindern gestaltet - gebetet. Am letzten Wochenende im Mai gehen sie zur Wallfahrt nach Kisantu, zur Mutter Gottes von Banneux. Das ist ein vielfältiges religiöses und soziokulturelles Angebot für die Kinder und wird immer auch von den Eltern gut angenommen. Die Kinder verteilen an die ärmeren Kinder der Landbevölkerung Wäsche, die sie selbst in der Fastenzeit gesammelt haben.

Mittlerweile ist auf dem Schulhof aus einem Container ein Verkaufskiosk entstanden. Gebaut wurde ein Pavillon als Sonnenschutz für die Kinder in der Pause. Bei stärkerer Hitze werden auch andere Pavillons installiert.

Am Ende eines Trimesters haben die Schüler Prüfungen abzulegen. Die Prüfungen für die Schulkinder dauern zehn Tage. Anders als in Deutschland müssen auch die Kindergartenkinder an 2 Tagen Prüfungen ablegen.

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Erweiterung der Schule: Sekundarschule

schulneubau planung

Ebenso würden wir uns freuen über eine Beteiligung von vielen Mitgliedern und Förderern, um den Bau der neuen Schule möglich zu machen. Die Pläne stehen bereit und es scheint fast unmöglich, sie zu verwirklichen. Das neue vierstöckige Gebäude soll um 330.000 € kosten. Das jetzige Schulgebäude ist viel größer als das, was jetzt gebaut wird: „Die Arbeit, die man sich selbst vorgenommen hat, ist nie unmöglich“. Wir glauben daran und mit Ihrer/Eurer großzügigen Unterstützung, werden wir - wie bei der ersten Schule - staunen, dass sie wirklich gebaut wird. Ja! Es ist nichts unmöglich.

Die Baupläne können eingesehen werden. Klicken Sie einfach hier

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